Griechische Bouzouki stimmen – Tetrachordo (C-F-A-D)

C-F-A-D · Standard

Auch bekannt als 4-course, CFAD

–
Mikrofon aus
··· Hz

Dieses kostenlose Online-Stimmgerät hört über dein Mikrofon zu und zeigt, wie nah jede Saite deines Instruments (Griechische Bouzouki) an der Tetrachordo (C-F-A-D)-Stimmung (C-F-A-D) ist. Spiele eine Saite, beobachte den Zeiger und drehe den Wirbel, bis die Anzeige grün leuchtet. Wenn du lieber nach Gehör stimmst, tippe auf eine Saitenkarte und höre ihren Referenzton.

Über die Stimmung Tetrachordo (C-F-A-D)

Tetrachordo (C-F-A-D) ist die Referenzstimmung der Griechische Bouzouki: die Stimmung, in der das Instrument normalerweise ausgeliefert wird, und der Ausgangspunkt, an dem jede andere Stimmung auf dieser Seite gemessen wird.

Leer gespielt klingen die Saiten C-F-A-D – von C3 unten bis D4 oben, ein Umfang von 1 Oktave und 2 Halbtöne. Schritt für Schritt über den Hals sind die Intervalle eine Quarte, eine große Terz, eine Quarte, und genau das entscheidet, wie Akkordgriffe unter der Hand liegen.

Leer ergeben die Saiten zusammen F6. Das ist eine Folge der Intervallanordnung und nicht der Zweck der Stimmung, sorgt aber dafür, dass manche Akkorde hier sehr wenige Finger brauchen. F6-Griffe in dieser Stimmung ansehen →

Geschichte

Griechische Bouzouki

Die griechische Bouzouki stammt von den Langhalslauten der osmanischen Welt ab – Saz und Bağlama. Zentral für die griechische Musik wurde sie nach 1922, als über eine Million Flüchtlinge aus Kleinasien nach Griechenland kamen und den Rembetiko mitbrachten, den städtischen Blues der Hafenstädte. Markos Vamvakaris, der „Patriarch des Rembetiko“, machte die dreichörige Bouzouki auf seinen Aufnahmen der 1930er-Jahre zum Leitinstrument.

In den 1950er-Jahren machte Manolis Chiotis eine vierchörige Bouzouki mit gitarrenähnlicher Stimmung populär, die ihm schnelle virtuose Läufe und westliche Harmonik erlaubte. Mikis Theodorakis und Manos Hadjidakis führten das Instrument in die Kunstmusik, und der Soundtrack von Alexis Sorbas (1964) machte es weltberühmt.

Woher die Stimmung Tetrachordo (C-F-A-D) kommt

C-F-A-D, die Stimmung der vierchörigen Bouzouki (Tetrachordo), führte Manolis Chiotis in den 1950er-Jahren ein. Sie ähnelt den vier oberen Gitarrensaiten einen Ganzton tiefer und erlaubte Chiotis schnelle Läufe und westliche Harmonik.

Weitere Stimmungen für Griechische Bouzouki

Akkorde für diese Stimmung

Wie stimme ich mein Instrument (Griechische Bouzouki) auf Tetrachordo (C-F-A-D)?

Erlaube den Mikrofonzugriff und spiele eine Saite – das Stimmgerät erkennt sie automatisch. Der Zeiger zeigt, ob die Saite zu tief oder zu hoch ist; stimme sie auf ±5 Cent genau (C-F-A-D).

Welche Töne nutzt die Tetrachordo (C-F-A-D)-Stimmung?

Die Tetrachordo (C-F-A-D)-Stimmung für Griechische Bouzouki verwendet die Töne C-F-A-D, von der tiefsten zur höchsten Saite.

Kann ich ohne Mikrofon stimmen?

Ja. Jede Saitenkarte spielt einen Referenzton – tippe darauf und stimme deine Saite nach Gehör.