Gehörbildung: Intervalle und Akkorde

Zwei Töne erklingen – benenne den Abstand zwischen ihnen (das Intervall). Große Terz, Quarte, Quinte und Oktave – nur aufwärts.

Hör dir zuerst an, wie jede Antwort dieser Stufe klingt:

Tasten: Leertaste – nochmal hören · 1–9 – Antwort · Enter – weiter

Relatives Gehör ist trainierbar. Die Übungen spielen ein Intervall oder einen Akkord, den du benennen sollst: Stufe 1 beginnt mit wenigen einfachen Antworten, Stufe 4 mischt alle zwölf Intervalle, absteigende und harmonische Wiedergabe sowie elf Akkordtypen.

Weitere Werkzeuge

Wie fange ich am besten an?

Mit Intervallen auf Stufe 1 – nur Quarten, Quinten, Oktaven und die große Terz. Verknüpfe jedes Intervall mit einem bekannten Lied und steige ab 90 % Trefferquote eine Stufe auf.

Was unterscheidet melodische von harmonischer Wiedergabe?

Melodisch erklingen die Töne nacheinander, harmonisch gleichzeitig. Harmonisches Hören ist schwieriger und erscheint auf der Expertenstufe – Akkorde erklingen immer harmonisch.

Brauche ich dafür absolutes Gehör?

Nein. Die Übungen entwickeln das relative Gehör – das Erkennen von Abständen zwischen Tönen. Genau das nutzen Musiker in der Praxis, und es lässt sich in jedem Alter erlernen.