Gesangstrainer online
Das klassische Einsingen: fünf Töne der Durtonleiter hinauf und zurück.
Der Trainer braucht dein Mikrofon. Der Klang wird auf diesem Gerät analysiert und nirgends hochgeladen.
🔒 Das Mikrofon wird im Browser ausgewertet – nichts wird aufgenommen oder hochgeladen.
Sauber singen lässt sich trainieren wie jede andere Fähigkeit – man muss nur sehen, was die Stimme tut. Das Klavier spielt eine Phrase, du singst sie nach, und die Tonhöhenlinie zeigt, wo du gelandet bist: grün auf dem Ton, gelb knapp daneben, rot daneben. Jeder Durchgang steigt um einen Halbton innerhalb deines Umfangs, und die Auswertung verrät, ob du eher zu tief oder zu hoch singst und welche Stufe der Tonleiter dir schwerfällt.
Weitere Werkzeuge
Wie hört mich der Trainer?
Über dein Mikrofon, mit demselben Tonhöhendetektor wie das Stimmgerät der Seite. Der Klang wird im Browser analysiert und nie hochgeladen. Am besten übst du in einem ruhigen Raum, etwa einen halben Meter vom Mikrofon entfernt; beim Mitsingen helfen Kopfhörer, weil das Mikrofon dann nur dich hört.
Was bedeutet die Bewertung?
Sie ist der Anteil der Zeit jedes Tons, den du innerhalb der gewählten Genauigkeit gesungen hast – ±50 Cent (ein Viertelton) für Einsteiger, ±35 für normales Üben, ±20 für anspruchsvolle Ohren. Der Anfang jedes Tons wird nicht gewertet, damit ein natürlicher Einsatz keine Punkte kostet. Über 80 % ist solide; die Auswertung zeigt auch, ob du nach unten oder oben abweichst.
Wie finde ich meine Stimmlage?
Öffne den Reiter Stimmumfang: sing deinen tiefsten bequemen Ton, dann den höchsten, und halte beide eine halbe Sekunde. Der Trainer zeigt den Umfang auf einer Tastatur und vergleicht ihn mit typischen Lagen von Bass bis Sopran. Nimm das als Ausgangspunkt – eine Gesangslehrkraft hört auch auf Klangfarbe und Registerwechsel.
Können Männer die Übungen singen, wenn sie zu hoch klingen?
Ja. Mit „Jede Oktave zählt“ wird der richtige Ton in jeder Oktave gewertet – Männer singen eine hohe Linie eine Oktave tiefer, Frauen eine tiefe eine Oktave höher. Noch besser: miss zuerst deinen Umfang, dann beginnen die Übungen in einer passenden Tonart.